Unsere Werte für den Unterricht und den Schulalltag

Kooperation im Schulbetrieb

Unser Lehrgang und im Speziellen unsere Lehrpläne fördern und fordern die Kooperation zwischen allen Beteiligten (Studierende, Dozent:innen, Schulleitung). Wir glauben, dass die Kooperation zwischen Menschen mit unterschiedlichen Wissensniveaus (Dozierende/Studierende),unterschiedlichen Wissensgebieten  und unterschiedlichen Rollen bereichernd ist und eine multiplikative Wirkung auf alle Beteiligten hat

Transparenz für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Lehrgang

Wir sind transparent, weil wir glauben,…

  • dass Transparenz Vertrauen und Klarheit zwischen allen Beteiligten,  Schüler, Lehrer und Schulleitung fördert.
  • dass Transparenz die Atmosphäre für Lernen und Kreativität schafft.
  • dass Transparenz alle Beteiligten auffordert, korrekt und authentisch zu sein.

Transparenz der Schule gegenüber der Öffentlichkeit.

Wir verpflichten uns zur Transparenz

  • zwischen der Schule und der Öffentlichkeit.
  • zwischen der Schule und den Behörden.
  • zwischen der Schulleitung und den Arbeitgebenden.

ein

Der Lehrkörper

Christel Büche

dipl. Tanzpädagogin/Tanztherapeutin BTD/ Zert. KMP

Klaus Bally

PD Dr. med.
Facharzt für Allgemeine Medizin FMH
Universitäres Zentrum für Hausarztmedizin beider Basel | uniham-bb
Kantonsspital Baselland

Katrin Brandner

Supervisorin, Coach und Sozialtherapeutin

Michaela Noseck-Licul

Mag. Dr. phil. Kulturanthropologie / Medizinanthropologin, Lehrende für Ethik in Gesundheitsberufen

Bettina Bannwart

Erwachsenenbildnerin und Coach

Tina Mantel

Prof. ZFH Choreografin, MA Tanzwissenschaft, Tänzerin, Tanzpädagogin, Coach

Nunzia Beltrametti-Tirelli

SDCS Praktische Choreologin, Tanz-Bewegungstherapeutin, CMA Zertifizierte Bewegungsanalytikerin, Freie Tänzerin und Choreographin

Ariane Konrad

Philosophin M.A., Tanztherapeutin DGT.

Esther Böhlcke

Gestaltsoziotherapeutin, Bewegungspädagogin nach Laura Sheleen

Helen Payne

Professor of Psychotherapy, Dance/movement therapist (BC-DMT), Somatic Psychologist (PhD), Licensed Professional Counselor (LPC), Approved Clinical Supervisor (ACS)

Christine Caldwell

PhD, Somatic Psychology. Dr. Professor

Marieke Delonnay

Certified Laban Movement Analyst, anerkannte Tanz- und Bewegungstherapeutin und anerkannte Somatic Movement Practitioner

Joachim Küchenhoff

Prof. Dr. med. Psychiater/ Psychotherapeut

Dipl.Psych. Birgit Milz

Eidg. anerkannte Psychotherapeutin
Lehrgang in Tanz-und Bewegungstherapie (Ute Lang/Kedzie Penfield,Berlin)
Diplom in Analytischer Psychologie C.G.Jung Institut Zürich
EMDR Supervisorin (EMDR Europe)

Robyn Flaum Cruz

Prof. Dr. Abteilung für expressive Therapien, Doktorandenprogramm, Lesley University, Boston, MA

Michael Gerfin

Prof. Dr., Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Bern

Mirsada Turina

Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen

Anina Kuoni

Dr. iur. Fachanwältin SAV Arbeitsrecht

Brigitte Züger

Schulleitung, Integr. und klin. Tanz-,Bewegungs- und Körpertherapeutin FPI, Kunsttherapeutin Bewegungs-Tanztherapie (ED), Dance Movement Therapist

Schulleitung

Brigitte Züger

Integr. und klin. Tanz- Bewegungs- und Körpertherapeutin FPI, Kunsttherapeutin Bewegungs-Tanztherapie (ED), Dance Movement Psychotherapist

Geboren 1960 in Basel habe ich dort 12 Schuljahre durchlaufen. Aufgrund meiner Erfahrung als Bewegungslehrerin und Tänzerin erlebte ich, dass Bewegung und Tanz weitreichende Auswirkungen auch auf die Psyche haben. Das führte mich zur Tanztherapie. Seit 1994 bin ich Integrative Tanz- und Bewegungstherapeutin, seit 1012 Dance Movement Psychotherapist. 2014 erlangte ich die Eidg. Höhere Fachprüfung für Komplementärtherapie, 2016 die Eidg. Höhere Fachprüfung für Kunsttherapie Bewegungs- und Tanztherapie

Mein Weg führte mich 1994 zur Reha Rheinfelden, wo ich den Auftrag beam, eine Tanztherapiestelle aufzubauen und Therapiekonzepte zu erstellen. Von 2000 bis 2010 wurde mir die Leitung der Abteilung Kreative Therapie / Musik und Tanz übergeben. In dieser Zeit durchlief die Klinik den Prozess der Qualitätsprüfung. Das erlaubte mir, weitgehende Gedanken zur Qualitätskontrolle von Tanztherapie zu machen. In diesem Zusammenhang habe ich die Behandlungsstrategiene  für die verschiedenen Krankheitsgruppen konzeptualisiert und die Behandungsprotokollierung und Berichterstattung systematisiert. 2012 verliess ich die Klinik.

In der ganzen Zeit seit 1994 bis dato führte und führe ich noch immer meine private Praxis für Tanztherapie in Basel.

Ich bin verheiratet und habe 4 erwachsene Patchworkkinder

Vitae  Brigitte Züger

Newsletter

Hier finden Sie unsere Newsletter. Sie kommen aufgrund unserer weiteren Aufgaben unregelmässig

März 21: Worauf wir Wert legen

Aug 21: Wie arbeiten Tanztherapeut*innen?

Sept 21: Spezialisierte Weiterbildungen, Crash Kurse und assoziierte Kurse

Okt/Nov 21: Spiritualität inn der Tanztherapie

Mai 22: Wie lernen angehende Tanztherapeut:innen intelligent und körperbezogen?

Nov 22: Die Sprache des Herzens, oder wie benützen wir Sprache, wenn es um das Erleben geht?

Interviews mit Brigitte Züger

Tanzvereinigung Schweiz März 2022

Tanzvereinigung Schweiz März 2022

 TVS Interview – Tanztherapie/Emotionen

Du bist Tanz- und Bewegungstherapeutin und hast dich im Verlauf deines Lebens mit diversen Körper- und Bewegungsmethoden auseinandergesetzt, was fasziniert dich an Tanz und an der bewegten Körper- und Therapiearbeit?

Ersteinmal möchte ich darlegen, wie wir Tanztherpeut:innen den Tanz definieren: Tanz ist erlebte Bewegung, welche ihre Dynamik durch  emotionale Anbindung und innere Haltung bekommt.

Mich fasziniert, wie jeder Mensch sich anders ausdrückt, obwohl wir alle dieselbe Körperstruktur haben. An der Therapiearbeit fasziniert mich, dass einerseits die bewegte Person mit der Zeit erlebt, dass der Körper in Bewegung immer tiefere Einsichten und Erkenntnisse offenbart und anderseits die bewegende Person sehr schnell merkt, was ihr gut tut und was nicht. Mich fasziniert es, Menschen darin zu begleiten: Welche Bewegungs- und Erlebensanleitung braucht jemand, damit dieser Prozess in Gang kommt. Als Guidline dienen mir dafür meinen tanztherapeutisch spezifischen Bewegungsassessments und -interventionen. Da dieser Prozess bei jedem Menschen einzigartig und ausgesprochen individuell ist, braucht es von meiner Seite viel Gegenwärtigkeit, Wissen und auch Intuition. Meine langjährige Erfahrung ist natürlich auch sehr hilfreich….Diese Mischung fasziniert mich ausserordentlich und gelingt mir dann, wenn ich mich wahrhaftig auf mein Gegegenüber einlasse.Gelingt das, entsteht Neues, Unvorhergesehenes, Beindruckendes, nicht Erwartetes, auch das ist ausserordentlich faszinierend.

Was ist Tanztherapie?

Dafür gibt es die Definition von der European Association for Dance Movement Therapy (EADMT) die mir entspricht und mir gefällt:

Tanztherapie ist die therapeutische Nutzung von Bewegung zur Förderung der emotionalen, kognitiven, körperlichen, spirituellen und sozialen Integration des Einzelnen. Tanz als Körperbewegung, kreativer Ausdruck und Kommunikation ist der Kernbestandteil von Tanztherapie. Ausgehend von der Tatsache, dass der Geist, der Körper, der emotionale Zustand und die sozialen Interaktionen miteinander verbunden sind, stellt die Körperbewegung gleichzeitig das Mittel zur Beurteilung und die Art der Intervention für die Tanztherapie dar.

Was hat dich dazu bewegt dein Leben dem Tanz und der Bewegungstherapie zu verschreiben? Wie bist du zum Tanz gekommen?

Als ich 18 Jahre alt war, wurde mir klar, dass ich nur Mensch werden kann, wenn ich mehr Verbindung zu meinem Körper habe. Also bin ich Gymnastiklehrerin geworden, weil mich die anmutige Bewegung sehr faszinierte. In dieser Ausbildung bin ich mit dem Moderem Tanz in Verbindung gekommen, was mich ausdrucksstark und vital hat werden lassen. Es war ein Gefühl von tiefer Zufriedenheit, die keine Worten nahe kommt: erlebte und gelebte Lebendigkeit in allen Variationen und weiterreichender als meine Körpergrenzen: Ein Ruf und Hall durch das ganze Universum. Das hat mir das befriedigende Gefühl der Verbundenheit und Aufgehobenheit vermittelt. Nach meinem Tanzstudium in New York war mir klar, war mir  klar, dass ich nicht in erster Linie „Tanzschritte“ vermitteln will, sondern das durch den Tanz erlebare vitale Körpergefühl in seinem ganzen Ausdruck vermitteln möchte. Das gelang mir erst, als ich merkte, dass „die Seele mittanzen muss“.

 Welche Grundhaltung liegt deiner therapeutischen, pädagogischen und künstlerischen Arbeit zugrunde?

Definitiv und absolut eine humanistische Grundhaltung. Dafür bin ich dankbar. Hier die Definition dafür:

Jeder Mensch ist einzigartig und wird als ein Individuum betrachtet, dessen Körper, Geist und Seele miteinander verwoben sind und sich gegenseitig beeinflussen. Das kreative Potential jedes Menschen wird erkannt, erfasst, geschätzt und unterstützt. Dabei wird dem Individuum die Fähigkeit, anderen Menschen dieselben Rechte zu gewähren und darüber einen Diskurs zu führen, zugestanden und auch von ihm erwartet.

Die humanistische Sichtweise betrachtet den Menschen eingebettet in ein ökologisches und soziales Umfeld, mit dem er in Resonanz treten kann. Er hat ein Recht auf Freiheit sowie die Berechtigung und Verantwortung auf Selbstbestimmung. Dieses Menschenbild stellt die Wechselwirkung von inneren Prozessen und der Resonanz auf äussere Gegebenheiten in den Vordergrund. Aus diesem Grund betrachten wir den Menschen auch als holistisches Wesen.

In diesem Jahr begleitet uns das Thema Tanz und Emotionen. Kannst du uns aus tanztherapeutischer Sicht erzählen, was Emotionen sind, welche Funktion sie in unserem Leben haben und welche Rolle sie in der Tanztherapie spielen?

Emotionen sind sogenannte „Marker“. Sie zeigen uns auf, wie wir uns fühlen und geben uns Informationen darüber, wie wir uns verhalten sollten: Angst zeigt uns auf, dass wir vorsichtig sein müssen. Freude zeigt und auf, dass wir mit allen Umständen rund um uns herum an einem guten Ort sind. Wut ist die Kraft, die uns ermöglicht uns unseren eigenen Raum wieder einzunehmen usw.

Das Wort Emotion ist nicht weit weg vom Wort Motion. In der Tat berichtet uns Antonio Damasio davon, dass jede Emotion auch eine Veränderung des Muskeltonus ist. Er meint damit auch, dass der Körper, resp. die Bewegung und die Emotionen eigentlich EIN Vorgang sind, denn er sagt auch, dass jede Veränderung einer Emotion auch eine Veränderung des Muskeltonus ist oder umgekehrt. Somit bewegen wir uns in der Tanztherapie also ständig zwischen Erleben(der Bewegung, der Emotionen, stimmungen , innerer Bilder)  und aktiver Bewegung. Somit werden Erkenntnisse generiert, die bis dahin im Unbewussten gelebt haben.

Ich beobachte, dass Menschen, die ihre Emotionen vernachlässigen in dem Masse auch ausdruckslose Körper haben und Menschen, die Ihre Emotionen zurückhalten, eher verspannte Körper haben. Das kann mit dem oben beschriebenen Prozess bearbeitet werden.

Wir haben gelernt unsere Emotionen im digitalen Raum durch Emojis auszudrücken. Wie erlebst du den Umgang der Menschen mit Emotionen in deiner therapeutischen Arbeit?

Ich liebe Emojis, sie geben den Worten die „richtige Farbe und den Hinweis auf die Emotion der/des Sender:in. Sie tragen demzufolge zu einer klaren Kommunikation bei, weil sie die Emotion, die durch die kurzen Sätze verloren geht, durch das Emoji kommuniziert wird. 

 Welchen Umgang mit Emotionen und mit dem eigenen Körper würdest du dir in unserer Gesellschaft wünschen? Wo siehst du in dieser Hinsicht Entwicklungspotential?

Ich würde mir wünschen, dass es bekannter ist, dass unsere Emotionen in einer direkten Verbindung zu unserer Bewegung stehen: Wir sagen ja auch, dass wir „bewegt“ seien, wenn uns etwas emotional betrifft. Das stimmt, denn auch wieder Antonia Damasio sagt, dass jede Emotion mit einer Muskeltonusveränderung einher geht.

Dass wir nicht mehr von negativen Emotionen, sondern zwischen eher angenehmen resp, eher unangenehmen oder herausfordernden Emotionen sprechen. Negativ heisst in der Physik „nicht mehr fliessend“. Das deckt sich, denn wir haben die Tendenz, unangenehme Emotionen festzuhalten oder sogar zu unterdrücken, was wir mit unseren Muskeln machen. Der Krux ist, dass fliessende Emotionen sich sehr schnell verändern, was heisst, dass blockierte Emotionen sich nicht verändern können, was wir ja grade nicht wollen.  Man darf auch nicht vergessen, dass wenn wir Emotionen blockieren, wir auch uns, unser Bewusstsein, unsere Eindrücke, unser vitaler Ausdruck und im schlimmsten Fall auch unsere Organe blockieren. Es ist ein Zustand wie eingefroren sein.  Die Entwicklung in unserer Kultur sollte also auf den authentischen Emotionsausdruck ausgerichtet sein

 Welchen Einfluss nehmen Emotionen auf Lern- und Lehrprozesse und was bedeutet das für unsere tanzpädagogische Tätigkeit?

Erlebte Emotionen machen durchlässig öffnen uns und unsere Wahrnehmung. Wir werden neugierig, was die wichtigste Grundalge für den Lernprozess ist. Sobald wir überfordert sind, entsteht Stress und Verspannung. In Stresssituationen schaltet der Körper auf „“ und alle Kraft wird für die Reaktion auf die Gefahr, die Gefahrenminderung resp für das Ausschalten der Gefahr verwendet.  Neugierde und Offenheit verschwinden, der Lernprozess ist blockiert. Für die Pädagogik heisst das, dass eine vertrauensvolle Lernumgebung und Raum und Zeit für die Exploration wichtig sind. Für die Tanzpädagog:innen wünsche ich mir, dass sie wüssten, dass eine Emotion auch eine Muskeltonusveränderung, also eine Bewegung ist und dass sie auch mit diesem Bewusstsein unterrichten,

 Wie siehst du aus tanztherapeutischer Sicht das Verhältnis zwischen Körper und Psyche?

Da müssten wir erst einmal definieren, was die Psyche ist. Nehmen wir einmal an, dass die Psyche die Gesamtheit des Fühlens, Empfindens und der Gedanken (als Folge des Fühlens und Empfindens)  ist, ist der Körper das Mittel für diese Funktionen. In diesem Sinne ist der Körper ausführend und schafft auch Kommunikation und daraus folgend Beziehung zu den Dingen und Menschen in unserer Lebenswelt.

 Woraus schöpfst du? Was inspiriert dich in deiner Tätigkeit?

Mich inspiriert der Mut meiner Klient:innen, sich immer wieder mit ihren verborgenen, zurückgehaltenen oder noch unbekannten Emotionen zu verbinden und ich schöpfe aus dem Staunen über das auftauchen von beeindruckenden Erkenntnissen für den persönlichen Wachstumsprozess, wenn Menschen ihre Emotionen und ihre Bewegung (wieder) fliessen lassen können. Das ist auch pure Vitalität und Lebensfreude.

 Welche tanztherapeutischen Ansätze lassen sich in der tanzpädagogischen Arbeit integrieren und können diese bereichern?

Sicherlich das Laban Bartenieff Bewegungssystem. Es lehrt Bewegungsprinzipien und ist nicht eine Technik. Das heisst, dass es, wenn es angewendet wird, sehr persönlich erlebt werden kann und somit die (Bewegungs)persönlichkeit unterstützt. Der Kreative Ausdruckstanz, aber auch Tanztechniken können davon profitieren.

 Wie hat deine Auseinandersetzung mit Tanztherapie und verschiedenen Körpertechniken dein Leben und deine pädagogische Tätigkeit über die Jahre beeinflusst? Was hast du gelernt?

Ich habe gelernt, dass dem Körper eine undendliche und sehr beeindruckende Intelligenz zugrunde liegt: Der Schlüssel dazu ist das Bewusstsein für den Körper, seine Strukturen von den Knochen über die Organe bis hin zu den Zellen und natürlich der ganze und unendliche Reichtum der Bewegung.

Besten Dank Brigitte, das war interessant!

Verband Krankenpflege Januar 2023

E-Books für den Download

Hier finden Sie Gedanken aus dem (berufs)Alltag

Assistentin der Schulleitung

Franziska Viscardi

Ich bin 1991 in Gelterkinden BL geboren und habe im Jahr 2011 meine Lehre zur Speditionskauffrau (EFZ) E-Profil abgeschlossen.

Danach ging ich länger auf Reisen und verbesserte meine Englisch-Kenntnisse in einer Sprachschule in Brighton England.

Die letzten 8 Jahre arbeitete ich in der Kommunikationsabteilung einer renommierten Firma in Basel. Dort konnte ich wertvolle Erfahrungen im Bereich Administration, Kommunikation und Marketing sammeln.

2020 absolvierte ich eine Weiterbildung zur Online Marketing Fachfrau und arbeite seit dem Jahr 2021 selbstständig als Online Marketing Beraterin.

Heute lebe ich in Rheinfelden AG zusammen mit meinem Partner. Ich bin ein sehr freiheitsliebender Mensch und fühle mich am wohlsten in der Natur, wo ich vollkommen zur Ruhe komme. Musik ist eine meiner grössten Leidenschaften. Ich spiele seit vielen Jahren Gitarre und es vergeht kaum eine freie Minute, in der nicht irgendwo Musik läuft und ich mich dazu bewegen kann.

Schulbeirat

Begleitung und Entwicklung des Lehrgangs

Der Schulbeirat besteht aus einem externen Experten, zwei Dozent:innen, einer Studierenden jedes Kurses und der Schulleitung. Er begleitet die Entwicklung der Schule und nimmt beratend an Angelegenheiten teil, die für die Schule im Hinblick auf ihre Vision und Werte von Bedeutung sind.
Diese Angelegenheiten können von Studierenden, Lehrenden und der Schulleitung eingebracht werden.

Stabstelle

Stabstelle für die Sicherstellung von Evidenz

Evidenzinformiertes Arbeiten – die Zukunft für Tanztherapie im Schweizerischen Gesundheitssystem

ZOE SCHOOL unterhält eine Stabstelle für die Sicherstellung von evidenzbasiertem Lernen während der Ausbildung. Dementsprechend wir die Sicherstellung für die evidenzinformierte Arbeitsweise zukünftiger Tanztherapeut:innen (in der Schweiz) garantiert.